Mittwoch, 11. Mai 2011

Up and downs

7.-11.5.11 Mélisey - Visoncourt - Faverney - Bougnon
Erstmals sind wir in unbekanntem Gelände und schon gehts mit dem Verreiten. Erst bin ich dran, am Nachmittag Denise. In den nächsten Tagen haben wir jeweils am Morgen schöne Wege, am Nachmittag sind wir dann auf Teer. Es ist sehr heiss für die Jahreszeit, schon über 25 Grad und das anfang Mai. Zweilmal zelten wir. Die Trockenheit macht sich bemerkbar, für das erste Logis müssen wir 20 Euro zahlen und das für eine mutz abgemähte Heuwiese. Die zweite Nacht ist dann gratis. Wir zäunen einen Pappelnhain ein, inbegriffen in der Miete sind Heerscharen von Anophelesmücken welche Attacke auf uns und die Vierbeiner fliegen. Um 9 Uhr entfliehen wir ins Zelt, die Pferde tigern die ganze Nacht rum. Honey schont sich, die Hitze-Kilometer auf Teer haben ihr nicht gut getan und mein minimalistisches Schuhtraining war suboptimal. Am dritten Tag zieht sich Farielle ein Eisen ab, netterweise bricht auch noch ein Teil der Hufwand aus. Eigentlich haben wir in den ersten 10 Tagen schon fast alles erlebt was schief gehen kann.
Am Morgen aktivieren wir schon wieder unser Backup und reiten dann Gaby von Felten (distanzreitende Auslandschweizerin) in der Region an. Bei ihr können wir einen Ruhetag einschieben, Honey ein Gstältli mit angebundenen Schuhen verpassen und duschen. Sie leiht uns ein Auto und wir können in Vesoul einkaufen, vorallem der Kaffee (ausgegangen) muss ersetzt werden, wer weiss, was uns in den nächsten Tagen noch erwartet





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